AUSSCHÜTTUNG: Verläuft die Beteiligung wie geplant, erhalten die Anleger über den prognostizierten Anlagezeitraum von ca. 6 Jahren Auszahlungen in Höhe von anfänglich 7% p. a. des vom jeweiligen Anleger vollständig eingezahlten Beteiligungsbetrags. Die Auszahlungen sollen vierteljährlich erfolgen. Die erste Auszahlung ist für Januar 2012 vorgesehen. Für Anleger, die ihren Beteiligungsbetrag zum 31. Mai 2011 eingezahlt haben, sind Gesamtauszahlungen in Höhe von ca. 135% nach Steuern (vor Progressionsvorbehalt) bezogen auf ihren jeweiligen Beteiligungsbetrag prognostiziert.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die prognostizierte Laufzeit beträgt ca. 6,5 Jahre.
FINANZIERUNG: Das geplante Eigenkapital beträgt bis zu 80 Mio. USD. Buss Capital hat gegenüber der Fondsgesellschaft eine Platzierungsgarantie in Höhe des planmäßigen Emissionskapitals abgegeben.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Der Anleger erzielt über die mittelbare Beteiligung an der BCI 4 Partnership Einkünfte aus Gewerbebetrieb im Sinne des § 15 EStG. Das Besteuerungsrecht für diese Einkünfte liegt in Singapur. Auf Basis des zwischen Deutschland und Singapur bestehenden Doppelbesteuerungsabkommens sind Gewinne der BCI 4 Partnership in Deutschland von der Steuer freigestellt; sie sind in Deutschland lediglich im Rahmen des sogenannten Progressionsvorbehalts zu berücksichtigen. Für die Anleger der Fondsgesellschaft gelten die insoweit erwirtschafteten Gewinne steuerlich als direkt bezogen, so dass die Steuerfreistellung auch für sie gilt. Für die Anleger ergibt sich insgesamt eine effektive Steuerquote von ca. 12% (vor Progressionsvorbehalt)
INVESTITIONSGEGENSTAND: Die Anleger beteiligen sich in Euro an der Buss Global Containerfonds 10 GmbH & Co. KG ("Fondsgesellschaft") und damit mittelbar an der in Singapur ansässigen BCI 4 Partnership. Die BCI 4 Partnership baut derzeit eine große, diversifizierte Containerflotte auf. Die BCI 4 Partnership hat bereits Container in einem Volumen von rund 60,4 Mio. USD erworben und übernommen. Für weitere fabrikneue Container im Wert von ca. 45,8 Mio. USD hat die BCI 4 Partnership Kaufverpflichtungen vereinbart. Diese Container werden in den kommenden Monaten ausgeliefert, vermietet und entsprechend übernommen.
FONDSMANAGEMENT: Buss Capital ist ein Emissionshaus für geschlossene Fonds mit den Schwerpunkten Schifffahrt und Logistik. Der Initiatot gehört zur 1920 gegründeten Hamburger Buss-Gruppe und haben eine Tochtergesellschaft in Singapur. Bislang haben wir zwei Kreuzfahrtfonds, zwei Containerschiffsfonds sowie zwölf Containerfonds aufgelegt. Im Segment der geschlossenen Containerfonds ist BUSS Marktführer.
VERMIETUNG: Das Portfolio wird an 150 verschiedene Mieter vermietet. Die Investition in Euro schließt ein Währungsrisiko nahezu aus.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Große Mengen von Waren aller Art
werden zwischen den Volkswirtschaften transportiert. Asien, Südamerika und
Osteuropa sind die prosperierenden Märkte der Zukunft. Besonders dort werden
die Güterströme rasant wachsen. Der Container spielt in diesem gewaltigen
Prozess des Warentransfers die zentrale Rolle.
Ca. 88% des weltweiten
Containerbestandes sind Standardcontainer. Standardcontainer sind die
Arbeitspferde der internationalen Logistik. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind fast
grenzenlos und reichen vom Transport von Fernsehern (ca. 400 Stück/40’
Container) bis zu losen Kaffee- oder Kakaobohnen. Die Nachfrage nach
Standardcontainern ist weltweit nachhaltig und hoch. Darüberhinaus spielen
Kühlcontainer, palettenbreite Container, Tankcontainer und Containerchassise
eine Rolle.
Das renommierte Institut für
Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) schreibt, dass der
Weltcontainerumschlag im laufenden Jahr selbst vorsichtig kalkuliert um zwölf
Prozent gewachsen ist. Damit wurde im Containertransport bereits 2010 ein neues
Allzeithoch erreicht. "Die Weltwirtschaft hat sich mit einer beeindruckenden
Dynamik von der Krise erholt", teilte ISL in seiner Studie mit.
"Eine Entwicklung, die noch Anfang des Jahres als unwahrscheinlich
betrachtet werden musste", heißt es weiter. Für die Anleger der Containerfonds
sind dies gute Nachrichten, gilt doch der Weltcontainerumschlag als
wichtigster Nachfrageindikator für das Containerleasing. Laufende Fonds können
die Marktschwäche des Jahres 2009 ausgleichen, und die Investoren der Containerfonds
profitieren von verbesserten Perspektiven. Stichwort:
Gewinnpotential.
Die Nachfrage nach Containern wächst
stetig und schneller als das Angebot. Die Produktionskapazitäten der Hersteller
sind nach wie vor begrenzt, und so wird Marktexperten zufolge auch in diesem
Jahr das Angebot hinter dem erwarteten Nachfrageanstieg zurückbleiben. Gut für
die Containervermieter - sie freuen sich über hohe Auslastungs- und Mietraten
ihrer Flotten. Von den günstigen Marktbedingungen im Containerleasing können
Anleger jetzt mit Containerfonds profitieren.
In der
Regel investieren Containerfonds in eine große Flotte neuer und / oder
gebrauchter Container verschiedener Typen. Diese werden an eine Vielzahl an
Reedereien unterschiedlich lange vermietet. Neben der breiten Streuung bieten
diese Fonds attraktive Rückflüsse bei einer vergleichsweise kurzen Laufzeit. Je
nachdem welche Variante besser in das jeweilige Portfolio passt,kann der
Anleger sich auch für ein Containerdirektinvestment entscheiden.
Containerbeteiligungen am Markt
Container Direktbeteiligung:Der Anbieter kauft eine bestimmte Anzahl von
Containern. Diese werden an namhafte Mieter vermietet und der jeweilige
Anbieter dieser Containerbeteiligungen garantiert den Mietzins und somit die
Ausschüttungen an die Anleger. Die Anleger haben hier also ebenfalls weniger
ein Markt- als ein Initiatorenrisiko zu tragen. Steuerlich handelt es sich bei
den Direktinvestitionen um sonstige Einkünfte nach § 22 Abs. 3 EStG. Die
jeweilige Steuerlast muss der Anleger bei seiner persönlichen Steuererklärung
angeben.
Grundsätzlich
unterscheidet sich die Investition in ein Geschlossenes Fondskonzept von der
Direktinvestition in Container. Steuerlich existieren ebenfalls verschiedene
Konzepte. Bei den Angeboten, die in Deutschland beheimatet sind werden entweder
nach §15 Einkünfte aus Gewerbebetrieb besteuert oder die Fonds werden als
vermögensverwaltend eingestuft. Bei den Beteiligungen mit Sitz im Ausland (z.
B. Österreich oder Singapur) werden die Einnahmen vor Ort besteuert (häufig
existieren Steuerfreibeträge). In Deutschland unterliegen sie lediglich dem Progressionsvorbehalt.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letztlich von recht unterschiedlicher Höhe.